Lale, Lili, Marleen

Das Leben der Lale Andersen - eine Femmage

Lale, Lili, Marleen - Das Leben der Lale Andersen - eine Femmage

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Die Lebensgeschichte der Bremerhavener Deern Lieselotte Bunnenberg

Die großen Träume eines kleinen Mädchens von der Küste, das für das Theater ihre Kinder und ihren Mann verlässt, um in Berlin ihre Chance zu suchen…

Sicherlich kein Einzelschicksal und doch exemplarisch für eine Zeit im Umbruch!

Verschiedene Faktoren kommen zusammen, die die Geschichte von „Lale-Lili-Marleen“ so besonders machen!

Berlin kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten, eine junge Frau, die Schauspielerin werden will, es zur Chansonette bringt und die man immer wieder auf Seemannslieder abonniert und reduziert – die schließlich Auftrittsverbot bekommt und dennoch die Stimme des wohl das berühmtesten Liedes für die Frontsoldaten des Zweiten Weltkrieges wird.

Lale Andersen war mehr als ein Star – sie war Hoffnung und Heimat, wenn ihr Lied Abend für Abend gespielt wurde. Das Lied „Lili Marleen“schaffte es für einen Moment, die Waffen zum Schweigen zu bringen. Es machte aus Feinden ein gemeinsames Publikum – das Lied und die Stimme schufen etwas, das es vorher und danach wohl nie wieder so gegeben hat – eine Insel des Friedens mitten im Krieg!

Die Idee, dass ein kleines Lied so etwas vermochte, ist der Grundstein für diese „Femmage“ an Lale Andersen und ihr Lied Lili Marleen.

Guido Fuchs
Hans Leip, Willi Schaeffers, Norbert Schultze, Leutnant Reintgen, SS-Gruppenführer Hinkel
Bühne / Bühnenbild: Frank Imsiepen
Kostüm: Bianca Vespermann
Technik: Ulf Nazarenka
Regie: Dirk Böhling

Presseberichte

„Lale, Lili, Marleen“: Theaterstück über Lale Andersen feiert Premiere in Bremen Sat.1 Regional | 1. Oktober 2025
Packhaustheater: Wiedereröffnung mit Stück über Sängerin Lale Andersen WESER KURIER | Sebastian Loskant | 3. Oktober 2025
„Wehrkraftzersetzende Wirkung“: Packhaus-Neustart mit Lale-Stück Kreiszeitung | Ulla Heyne | 5. Oktober 2025